24 Mrz

Mit Print- & Online-Artikeln als Berater punkten

ARTIKEL SCHREIBEN, VERÖFFENTLICHEN. „Wow, eine 217-seitige Pressemappe in nur einem Jahr!“. So reagierte ein Beraterkollege, als unser Kunde Joachim Simon den Link zu seiner Pressemappe, mit den 2022 von ihm in Print- und Online-Medien erschienenen Artikeln, auf LinkedIn postete.

 

Pressemappe 2022 von Joachim Simon, Braunschweig

Ähnlich reagieren zumeist auch die Zielkunden unserer Kunden, wenn diese ihnen beispielsweise bei firmeninternen Präsentationen ihre Pressemappen überreichen: „Was, so oft sind Sie in der Presse!“ Daraufhin erwidern unsere Kunden zum Beispiel ganz bescheiden: „Ja, es freut uns, dass auch die Fachpresse zunehmend erkennt, dass wir auf das Thema xy spezialisiert sind; weshalb ihre Redakteure immer häufiger Artikel zu diesem Themenkomplex bei uns anfragen bzw. uns als Experten in ihren Artikeln zitieren.“ Und schon haben unsere Kunden wieder einen Pluspunkt bei ihrem Gesprächspartner gesammelt (… zumal dieser die Pressemappe an seine Kollegen weiterreichen kann und mit ihr seine potenzielle Kaufentscheidung begründen und absichern kann.)

 

Das Artikel-schreiben und publizieren ist kein Selbstzweck

Wenn unser Kunde Joachim Simon (Pressemappe 2022 – siehe hier) in den zurückliegenden Jahren also Zeit (und Geld) nicht nur in das Schreiben und Publizieren von Büchern, sondern auch Artikeln investierte, dann hat dies wenig mit persönlicher Eitelkeit zu tun. Er möchte vielmehr in dem unüberschaubaren Beratungsmarkt von seinen potenziellen Zielkunden überhaupt erst einmal als potenzieller Unterstützer wahrgenommen werden.

Joachim Simon: Managementberater und -coach, Braunschweig

 

Schließlich sind – zumindest gefühlt – mindestens 80 Prozent der Berater, Trainer, Coaches laut Eigenangaben auch auf sein Kernthema Leadership spezialisiert. Entsprechend scharf ist der Wettbewerb um die begehrten Aufträge. Deshalb steht Simon bei der Akquise von Neukunden stets auch vor der Herausforderung, diesen das Gefühl zu vermitteln, dass er ihnen verglichen mit seinen Mitbewerbern einen Mehrwert bietet. (Bei Bestands- bzw. Stammkunden ist dies nicht nötig, denn diese wissen aus Erfahrung, was Herr Simon kann.)

 

In Presseartikeln nicht die altbekannten Phrasen wiederkauen

Unter anderem deshalb schreibt er seit Jahren Artikel zum Themenkomplex „(Self-)Leadership“ und den zahllosen Subthemen, die sich dahinter verbergen und sorgt (mit unserer Unterstützung) dafür, dass diese in Print- und Online-Medien erscheinen. Dabei versucht er inhaltlich, bewusst nicht bei solchen „Gähn-Aussagen“ stehen zu bleiben, wie „Das Mindset der Führungskräfte muss sich ändern“, die man seit Jahrzehnten in fast jedem Artikel zum Thema „Lean…“ oder „Agile…“ oder „Digital…“ oder „Mindful Leadership“ (und wie das Buzz-Word gerade heißt) liest.

 

In Print- und Online-Artikeln die eigene Felderfahrung zeigen

 

 

Buch „Selbstverantwortung in Unternehmen:…“ von Joachim Simon

Vielmehr versucht er in seinen Artikeln, Führungskräften bzw. Leadern Antworten auf Fragen zu geben, die sich ihnen im Arbeitsalltag stellen – also zum Beispiel auf Fragen wie:

  • Wie kann ich die Eigenverantwortung meiner Team-Mitglieder mit System erhöhen? Oder:
  • Wie gehe ich als Führungskraft mit sogenannten „Brilliant jerks“ um, die fachlich zwar extrem fit, aber menschlich eher „ungenießbar“ sind?
  • Was gilt es beim Führen und Inspirieren von Mitarbeitern auf Distanz zu beachten?

Denn hierin zeigt sich – so seine und unsere Überzeugung – die wahre Expertise eines Beraters und nicht im ständigen Wiederkauen solcher Phrasen wie „Der Mindset muss sich ändern“.

 

Erschienene Artikel als Marketing- und Vertriebsinstrumente nutzen

Doch egal, welche Güte die Artikel von Herrn Simon und unseren sonstigen PR-Kunden haben, die Tatsache, dass ein Artikel von ihnen in einer Zeitschrift erscheint, bedeutet noch lange nicht, dass dieser von ihren Zielkunden auch gesehen und gelesen wird. (Das ist im digitalen Zeitalter immer seltener der Fall.)

Als müssen unsere Kunden sozusagen selbst dafür sorgen, dass dies geschieht – zum Beispiel, indem sie die Artikel

  • auf ihre Webseite stellen,
  • den Entscheidern bei ihren Zielkunden mailen,
  • auf LinkedIn & Co posten,
  • und, und, und.

Denn erst wenn erschienene Artikel so aktiv im Marketing- und Vertriebsprozess genutzt werden (und nicht in der Schublade verstauben), entfalten sie in der Regel die erhoffte Wirkung.

 

Mit Online-Artikeln die Online-Präsenz als Berater stärken

Doch sind, um sich als Berater allmählich das gewünschte Image und die erforderliche Bekanntheit im Markt aufzubauen, so viele Online-Artikel nötig, wie sie 2022 allein von Joachim Simon erschienen sind; nämlich 45 an der Zahl? Die Antwort lautet jein bzw. das hängt davon ab, was man mit ihnen erreichen möchte.

Bei Joachim Simon haben die Online-Artikel primär die Funktion, möglichst viele Spuren im Netz zu hinterlassen, so dass Entscheider in Unternehmen, die zu einem Führungs- und Leadership-Thema googeln, sozusagen über Umwege, also die im Netz stehenden Artikel, auf seine Webseite gelangen, wo sie sich dann intensiver über seine Person und Leistungen informieren können.

 

Die Entscheider können nur ihnen bekannte Berater kontaktieren

Diesem Ziel diente auch sein LinkedIn-Post, in dem er auf seine Pressemappe 2022 auf seiner Webseite verweist. Denn Fakt ist: Die Entscheider in den Unternehmen können nur Berater kontaktieren, deren Namen sie schon einmal gesehen, gelesen oder gehört haben. Also ist es Ihr Job als selbstständiger Berater, Trainer oder Coach, dafür zu sorgen, dass dies geschieht.

 

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